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Rotwild

Rotwild

 

Diese Wildart gehört zu den Paarhufern und ist eine Unterart der Hitsche.

Der Lebensraum


Der Lebensraum des Rotwildes war vor einigen Jahrzehnten die offene Landschaft. Aber der besiedelte immer mehr diese Gebiete, deshalb zog sich das Rotwild in die bestehenden Waldgebiete zurück. Deshalb besiedelt, das in unseren Breiten lebende Rotwild die größeren Waldgebiete im Mittel-und Hochgebirge.

Das Erscheinungsbild des Rotwildes


Es verändert sich im Sommer und im Winter. Im Sommer hat das Fell rötlich braun gefärbt, im Winter färbt sich das Fell dunkelbraun bis grau. Da die männlichen Tiere ein Geweih bilden, werden die weiblichen Tiere auch Kahlwild genannt. Wenn der Hirsch ausgewachsen ist, beträgt die Schulterhöhe 1,3m und das Gewicht 200kg und bei einem erwachsenen Weibchen 120kg. Im 7. Lebensjahr ist der Hirsch fertig entwickelt, das Weibchen im 5. Lebensjahr.

Die Lebensweise


Bekanntlich ist das Rotwild ein Rudeltier. Dieses Rudel führt ein Leittier. In diesem Rudel leben Alttiere, Schmaltiere das sind Weibchen im 2. Lebensjahr, Kälber Junge im 1. Lebensjahr und ab und zu leben junge Hirsche in Rudeln. Ausgewachsene Hirsche leben bis zur Brunft in kleinen Rudeln zusammen, während der Brunft schließen sie sich den Weibchen an. Ältere Hirsche leben als Einzelgänger, sie schließen sich nur währen der Brunft den Weibchen an.
Während des Tages suchen die Rotwildrudel Schutz in gut geschützten Einständen, die es nur während der Nacht verlässt. Es äst mehrmals am Tag in diesem Einstand oder in der näheren Umgebung. Dann sie Gräser, Baumfrüchte und Blätter.
Da der Lebensraum sehr groß ist, kann es auch weite Wanderungen in ihre Sommer-und Wintereinstände. Aber durch die starke Besiedelung von Menschen sind diese Wanderungen sehr eingeschränkt. Daraus entstehen aber auch einige forstwirtschaftliche Probleme mit dem Rotwildgehege.

Die Fortpflanzung


Sie beginnt Mitte September und endet Mitte Oktober. Auf Wiesen, Felder und Lichtungen versammeln sich die Weibchen. Der Platzhirsch schirmt das Rudel von anderen Hirschen ab. Die Weibchen sind nur kurze Zeit brunftig ist, muß der Hirsch das Weibchen rasch beschlagen. Nach dem Ende der Brunft sammeln sich die Hirsche wieder in eigenen Gruppen.
Das Kalb kommt nach einer Tragezeit von ungefähr 8 Monaten im Juni zur Welt. Nach der Geburt legen sich die Kälber einige Tage regungslos in hohes Gras, so sind sie gut geschützt vor Feinden, gesäugt wird es bis in den Winter.