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Abwurfstangen verkaufen

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Abwurfstangen Erklärung

Die Abwurfstange fällt auf natürliche Weise ab und stammt von einem Hirschen. Diese sind Geweihträger und gehören zu den Paarhufern. In dieser Art besitzt nur das männliche Tier ein Geweih. Eine Ausnahme bilden einzig und alleine Rentiere, die ja auch zur Gattung der Hirsche zählen. Hier hat auch das weibliche Tier ein Geweih. Wenn der Februar anbricht, während der Frühlingsmonate, bis zu Beginn des Wonnemonats Mai verliert der Damhirsch in dieser Zeit auf natürliche Weise sein Schaufelgeweih. Der Rothirsch wirft sein großes, verzweigtes Geweih ab und der Sikahirsch sein achtendiges Geweih. Zuerst geschieht dies bei den älteren Tieren und dann bei den Jüngeren. Dafür verantwortlich sind Zellen, die zwischen den Rosenstöcken auf der Stirn und Abwurfstange beginnen den Knochen aufzufressen. Warum dies passiert, ist wissenschaftlich noch nicht geklärt. Wer meint, genau in dieser Zeitspanne in den Wald zu gehen, um dort nach Abwurfstangen zu suchen, ist dort fehl am Platz. Würde man dies tun, so fällt es laut Gesetzgebung unter Wilderei, da das begehrte Objekt demjenigen gehört, der auch für das Wild zuständig ist. Es benötigt 140 Tage bis es vollständig nachgewachsen ist. Je älter der Hirsch ist, desto größer und schwerer wird sein Geweih. Grundsätzlich ist es in der Farbe weiß, durch Reviermarkierungen, auch "fegen" genannt erhält es die unterschiedlichen Farben. Die Knochen nehmen die Säfte von Kräutern, Blättern, Holzrinde und anderem auf. Die Abwurfstange kann verschiedene Formen aufweisen. Generell sollte diese nicht mit dem Geweih der Hornträger verwechselt werden, auch Boviden genannt. Dieses wächst ein Leben lang mit und wird nicht abgeworfen. Dies triff auf Tiere wie Ziegen, Bison, Steinbock, Gämse zu.